Projekte / Referenzen

structura Ingenieure statik tragwerksplanung berlin büro

Wohnungsbauten

structura Ingenieure statik tragwerksplanung berlin büro

Geschäftsbauten

structura ingenieure tragwerksplanung berlin neubau

Bildungsbau

Brückenbau

Neubau Gesamtschule in Potsdam

Der Gesamtkomplex besteht aus einem dreigeschossigen Schulgebäude mit einer Grundfläche 82,0 x 55,0m und einer um 4,5m abgesenkten, 76,0 x 45,0m großen, eingeschobenen Vierfeld-Sporthalle.

Konstruktion
Schulgebäude: Massivbau mit Stahlbetonwänden und teilweise vorgespannten Stahlbetondecken mit einer Stärke von 30 cm.

Sporthalle: Dachkonstruktion, Stahlbau bestehend aus 32,5m überspannenden 1,45m hohen Stahlträgern. Ins Erdreich eingebundene Stahlbetonwände und Bodenplatte sind als WU-Konstruktion ausgebildet. Umkleidebereich als zweigeschossiger Massivbau.

Daten: BRI 64.300 m³ | BGF 13.400m² | HNF 7.700m²
Herstellungskosten: 22  Mio. Euro
Leistungsumfang: § 64 HOAI 2009, Lph. 3–6

Planungszeit: 2014 – 2015
Bauzeit: 2014-2016

Neubau Mehrfamilienhaus in Berlin Weißensee

Das Gebäude wurde durch den Zusammenschluss mehrerer privater Bauherren zu einer Baugruppe realisiert und in dem baulich heterogenen Umfeld des Bezirkes Weißensee errichtet. Durch die Gliederung des Gebäudes in drei in der Höhe gestaffelte Bereiche und die Akzentuierung durch den Turm im Eckbereich wird eine gute städtebauliche Eingliederung bei gleichzeitiger baulicher Aufwertung des  Gebietes erreicht.

Das Gebäude wurde als Massivbau mit Stahlbetondecken, Mauerwerks- und Stahlbetonwänden geplant und ist teilunterkellert. Die Dachdecken wurden in Holzbauweise umgesetzt.

Durch weitspannende Decken und minimierte Stützenquerschnitte wurden moderne Wohnungsgrundrisse mit hoher Nutzqualität geschaffen. Zur Ermöglichung flexibler Grundrissgestaltungen wurden bereichsweise  tragende Wände über wandartige Träger abgefangen.

Leistungsumfang: § 64 HOAI 2013, Lph. 1–6
Bauzeit: 2017-2019

Neubau Ferienhaus Uckermark

Das Gebäude ist für die Nutzung als hochwertiges Ferienhaus vorgesehen und wurde als moderner Holzbau umgesetzt. Der überwiegende Teil der Nutzfläche liegt im Erdgeschoss. Durch die bereichsweise vorhandene Zwischendecke werden zusätzliche Räume im Dachgeschoss geschaffen, während sich im großzügigen Wohnbereich der Raum bis zum Dachfirst erstreckt. Der Wohnbereich öffnet sich durch großflächige Fensterflächen nach drei Seiten zur angrenzenden, weiträumigen Wiesenfläche. Auch durch den stützenfreien Übergang zum Küchenbereich erhält dieser Raum eine besondere Qualität.

Bauphysik

Das Gebäude wurde entsprechend den seit dem Jahre 2016 erhöhten Anforderungen der ENEV mit vergleichsweise hohen Dämmstärken versehen und erhält eine Solaranlage, welche zur Trinkwassererwärmung und zur Heizungsunterstützung eingesetzt wird.

Leistungsumfang: § 64 HOAI 2013, Lph. 1–6 sowie ENEV-Nachweise
Bauzeit: 2018-2019 



Neubau Wohnhaus Berlin Weißensee

Das Gebäude besteht aus 5 Vollgeschossen und wurde nicht unterkellert. Es wurde als Massivbau mit Stahlbetondecken auf Mauerwerkswänden und Stahlbetonwandpfeilern errichtet. Die Fassade wird durch verschiebbare Holzelemente strukturiert.

Das Dach wurde in Holzbauweise als Pfettendach ausgebildet.

Besondere konstruktive Maßnahmen waren für den Anschluss der Decken und Wände in den Loggiabereichen an den beheizten Gebäudekörper erforderlich, hier kamen verschiedene Isokorbelemente sowie Iso-Kimmsteine zum Einsatz.

 Die Gründung erfolgt über eine Bodenplatte auf verdichtetem Recycling-Schotterpolster. Im Anschluss an die tiefer gegründete Nachbarbebauung wurden Streifenfundamente bis zur Unterkannte Nachbargründung geführt.

Leistungsumfang: § 64 HOAI 2009, Lph. 1–4
Bauzeit: 2011-2012

Umbau Stadtvilla zu Kindertagesstätte

Die vorhandene Stadtvilla im Stadtteil Berlin-Weißensee wurde für die Nutzung als Kindertagesstätte mit bis zu 120 Kindern umgebaut. Das Gebäude wurde ursprünglich als Stadtvilla ca. im Jahre 1882 errichtet und erfuhr hiernach verschiedene Umbauten und Umnutzungen. Nach langjähriger Nutzung als FDJ-Freizeitheim erfolgte in den 1980er Jahren der Umbau zum Altenheim. Für die nun geplante Umnutzung wurden neue Wanddurchbrüche geschaffen und Deckenbereiche teilweise rückgebaut.

Konstruktion
Der ursprüngliche Mauerwerksbau mit Holzbalkendecken aus dem Jahre 1882 wurde bereits 1986 in großem Stile umgebaut. Dabei wurde im Erdgeschoss ein Saal geschaffen, indem die darüber liegenden Wände und Decken über eine weitgespannte Stahlkonstruktion abgefangen wurden.  Bei den statischen Nachweisen für die Umbaumaßnahmen war der komplexe Lastfluss des mehrfach umgebauten Gebäudes zu berücksichtigen.

Planungszeit: 2016
Bauzeit: 2017

Umbau Hotel Andel‘s

Das 1995 unter dem Namen Einkaufszentrum „Landsberger Arkaden“ begonnene Bauvorhaben stand jahrelang als Bauruine an der Kreuzung Landsberger Allee/Storkower Straße. Der Rohbau des ursprünglich von dem italienischen Stararchitekten Aldo Rossi entworfene Gebäudekomplex wurde im Jahre 2007 angepasst und zu einem Designhotel mit 557 Zimmern und einem 4 000 Quadratmeter großen Kongress-Bereich sowie einer Sky-Bar umgebaut.

Konstruktion
Der ursprüngliche Massivbau mit Stahlbetondecken und Stahlbetonwänden wurde in Teilbereichen rückgebaut. Es wurden Deckendurchbrüche nachträglich mit Beton geschlossen und Wandöffnungen verkleinert, verschoben und geschlossen. Umfangreiche Abfangungsmaßnahmen waren nötig um die Umstrukturierung der Untergeschosse für die Nutzungsänderung als Konferenzzentrum zu ermöglichen.

Planungszeit: 2006 – 2008
Bauzeit: 2007-2008

Neubau Jugendzentrum Berlin Wedding

Das Jugendzentrum im Bezirk Wedding wurde an gleicher Stelle wie das bisherige Jugendzentrum aus dem Jahre 1988 erbaut. Eine Wirtschaftlichkeitsstudie ergab, dass Abriss und Neubau des zweistöckigen Gebäudes nur etwas mehr als die Hälfte im Vergleich zu einer Sanierung des alten Hauses kostet.

Das Gebäude ist ein kompakter, flexibel nutzbarer und klar strukturierter Massivbau, der sich in zwei Gebäudeteile gliedert. Ein zweistöckiger Hauptbereich mit Eingangsbereich, Küche  und Gruppenräumen im Obergeschoss wird durch einen 186m² großen Mehrzwecksaal ergänzt.

Konstruktion
Massivbau mit Stahlbetondecken, Mauerwerkswänden, sowie einzelnen Stahlbetonstützen.  Die Unterkellerung wurde als Stahlbeton-WU-Konstruktion ausgebildet.

Herstellungskosten: 2,5  Mio. Euro
Leistungsumfang: § 64 HOAI 2009, Lph. 2–6
Bauzeit: 2014-2015

Neubau Wohn- und Geschäftshaus in Berlin Kreuzberg

Das Gebäude besteht aus 6 Geschossen plus Kellergeschoss. Das 5. Obergeschoss wird als Staffelgeschoss mit darüber liegendem Dachgarten vorgesehen.  Im Erdgeschoss und 1. Obergeschoss ist eine Nutzung für Gewerbe geplant. Für das Gebäude besteht ein intensives Begrünungskonzept für Balkone und Dachflächen. 

Das Gebäude wurde als Massivbau ausgeführt. Die Mauerwerkswände der  Straßen- und Hoffassaden wurden als zweischalige Mauerwerkswände mit Kerndämmung geplant. Diese Bauweise wurde auch gewählt um eine Begrünung der Fassade durch Rankpflanzen zu ermöglichen, ohne die Bauszubstanz zu schädigen.

Die Gründungssohle und die Außenwände des Untergeschosses waren gegen Wasserandrang aus Grundwasser auszulegen. Beide Bauteile wurden daher in WU-Beton-Bauweise als Weiße Wanne ausgebildet

Leistungsumfang: § 64 HOAI 2013, Lph. 1–6
Bauzeit: 2017-2019

Neubau Mehrfamilienhäuser in Pankow

Das Bauprojekt besteht aus zwei viergeschossigen Gebäuden. Die als Tiefgarage genutzten Untergeschosse beider Gebäude sind miteinander verbunden und umfassen auch den zwischen den beiden Gebäuden liegenden Bereich. 

Beide Gebäude wurden in Massivbauweise mit Stahlbetondecken und Mauerwerks, bzw. Stahlbetonwänden erstellt. Es sind in allen Geschossen umlaufende Balkone vorgesehen, welche über Isokorb-Elemente an die Geschossdecke angeschlossen werden.

Das Dach des Staffelgeschosses ist in Holzbauweise ausgeführt. Zur Gewährleistung der Befahrbarkeit der Tiefgarage werden teilweise die tragenden Wände mittels Stahlbetonwandscheiben abgefangen.

Die Gründung beider Gebäude erfolgt flächig über höhenmäßig gestaffelte Bodenplatten. Bodenplatte und Außenwände im Untergeschoss wurden als weiße Wanne ausgebildet.

Leistungsumfang: § 64 HOAI 2013, Lph. 1–6
Bauzeit: 2015-2016

Neubau Wohngebäude in Berlin Treptow

Das Gebäude besitzt 6 Vollgeschosse und ein Staffelgeschoss. Auf einer Grundfläche von 138×16,5m entstanden 7 getrennte Wohnkörper mit eigenen Zugängen, welche durch Brandwände voneinander getrennt sind.

Im Untergeschoss sind die Gebäudeabschnitte mit einer durchgehenden Tiefgarage verbunden.

Konstruktion

Es handelt sich um einen reinen Massivbau mit Stahlbetondecken, Stahlbetonwänden und Mauerwerkswänden. Die Tiefgarage macht die Abfangung tragender Wände erforderlich, wobei die zur Verfügung stehende Bauteilhöhe eingeschränkt ist. Aus diesem Grund sind die Stahlbetonbalken, welche die Abfangung des Gebäudes übernehmen, äußerst hoch bewehrt.

Leistungsumfang: § 64 HOAI 2013, Lph. 4 (anteilig)
Bauzeit: 2016-2017

Neubau Kindertagesstätte Berlin Reinickendorf

Das Gebäude besteht aus 2 Vollgeschossen. Es wurde als Massivbau mit Stahlbetondecken und Mauerwerkswänden geplant. Die vergleichsweise großen Stützweiten können aufgrund der Durchlauftragwirkung der Decken mit moderaten Deckendicken realisiert werden. An den großen Fassadenöffnungen bzw. zur Abfangung von Wandlasten kommen Unterzüge aus Stahlbeton zum Einsatz. An die Stahlbetondecke über dem Obergeschoss wurden weit auskragende Vordächer in Holzkonstruktion biegesteif an die Stahlbetondecke angeschlossen. 

Die Gründung erfolgt flächig über eine Bodenplatte. Diese ist entsprechend den Anforderungen an die Tragfähigkeit in Dickenbereiche gegliedert.Zur Sicherung gegen sich aufstauendes Schichtenwasser wurde die Bodenplatte als WU-Beton-Bauteil vorgesehen.

Leistungsumfang: § 64 HOAI 2009, Lph. 3–6
Bauzeit: 2015-2016

Ausbau Dachgeschoss in Berlin Mitte

Der Dachgeschossausbau schuf eine neue Wohnung und erweiterte eine Wohnung im vierten Obergeschoss zur Maisonettewohnung.
Die große Dachhöhe ließ eine Erhöhung der Nutzfläche durch partielle Zwischendecken zu.

Herstellung/Konstruktion

Die vorhandene Holzbalkendecke über dem vierten Obergeschoss wurde mittels seitlicher Hölzer verstärkt. Bereichsweise erfolgte die Verstärkung mit U-Profilen.

Das Dach und die Zwischenebenen sind auf den Pfettenbalken aufgelagert. Die Pfetten werden mittels Holz- und Stahlstützen auf vorhandenen tragenden Wänden und auf der Decke über dem vierten Obergeschoß abgefangen. Die Zwischenebenen werden überwiegend durch Vollholzelemente gebildet, welche von unten sichtbar sind.


Leistungsumfang: § 64 HOAI 2013, Lph. 1–6
Bauzeit: 2017-2018

Neubau Halle für Requisitenverleih in Berlin Tempelhof

Die neue Halle wurde aus Holzbindern hergestellt, welche auf massiven Holzstützen lagern. Die Dachebene wurde mittels Zugstäben in Verbindung mit den Holzbindern als Dachscheibe ausgebildet. Der Lastabtrag der Horizontallasten erfolgte unter anderem über die massive Stahlbetonwand, welche sowohl in Längs- als auch in Querrichtungen belastet wird. Aus diesem Grunde mussten massive kippsichernde Fundamente unter der Stahlbeton-Wand vorgesehen werden. Die Zwischenebene der Halle wurde nachträglich als reiner Holzbau eingebaut, wobei 16cm dicke Vollholzelemente verwendet wurden.


Leistungsumfang: § 64 HOAI 2013, Lph. 4 (anteilig)
Bauzeit: 2016-2018

Dachsanierung Laborgebäude - Bundesinstitut für Risikobewertung (BFR)

Das vorhandene Dach wurde Ende der 1970er Jahre als Umkehrdach errichtet. Dabei ist die Abdicht­ung unterhalb der Wärmedämmung angeordnet. Eine Kiesschicht ist oberhalb der Dämmung zur Auftriebssicherung der Dämmung erforderlich.

Im Rahmen der Sanierungsplanung beriet Structura Ingenieure die Bauherren bezüglich der Machbarkeit von Lasterhöhungen der Dachkonstruktion und bei der Auswertung der Materialprüfung der Konstruktion.

Der Eingeschossige und bereichsweise zweigeschossige umfängliche Gebäudekomplex wurde überwiegend als Massivbau errichtet, wobei Teilbereich als leichte Stahlkonstruktion ausgebildet wurden.

Im Rahmen der Bearbeitung mussten umfängliche Bestandsunterlagen ausgewertet und Nachrechnungen vorgenommen werden.

Neubau Einfamilienhaus Berlin Zehlendorf

Der aufwändige Neubau eines Einfamilienhauses besteht aus zwei in einander verschränkten Gebäudeteilen und aus zwei Vollgeschossen sowie einem Staffelgeschoss. Das Gebäude ist teilunterkellert. Die Umsetzung der Bauwerksidee erforderte einen erhöhten baulichen Aufwand und eine statische Berechnung, die dem komplexen Zusammenspiel der Bauteile Rechnung trägt.

Konstruktion
Das Gebäude wurde als Massivbau mit Stahlbetondecken und Poroton-Mauerwerkswänden, sowie einzelnen Stützen aus Stahlbeton und Stahl geplant. Die Stützen wurden größtenteils in die Poroton-Wände integriert. Teilweise werden die Stützen durch dichte Aneinanderreihung auch als Gestaltungselement eingesetzt. Die weitgespannten Decken haben eine für Einfamilienhäuser untypische Dicke von bis zu 26 cm. Die Decke über dem ersten Obergeschoss nimmt dabei die Stützen und Wände des Staffelgeschosses auf. Stützen und Wände des Staffelgeschosse sind in Holzbauweise errichtet. Die Wände des Untergeschosses und die Bodenplatte bilden eine Weiße Wanne.

Leistungsumfang: § 64 HOAI 2009, Lph. 1–6
Bauzeit: 2014

Umbau Mosse Zentrum Berlin

Installation einer Klimatechnikanlage auf dem bestehenden Dach.  Da die Tragfähigkeit der bestehenden Stahlbetondecke keine Reserven aufweist, werden die Lasten der Klimatechnikanlage über eine Stahlkonstruktion aus bis zu 45cm hohen Walzprofilen direkt in die Deckenbereiche über den bestehenden Stützen abgeleitet.

Die Montage der vorgefertigten Stahlkonstruktion erfolgte innerhalb eines Tages mithilfe eines Mobilkranes, der die umgebende sechsgeschossige Bestandsbebauung überragte.

Bauzeit: 2013

Neubau Atelierhaus Berlin Kreuzberg

In der vorhandenen Baulücke im Herzen Kreuzbergs wurde der Neubau eines Atelier­-Hauses realisiert. Das Gebäude besteht aus 5 Vollgeschossen, wobei eine zusätzliche Untergliederung durch bereichsweise vorhandene Zwischendecken erfolgt. Das Gebäude wurde als Massivbau mit Stahlbetondecken und Porenbetonwänden bzw. Stahlbetonstützen geplant. Die Gründung des Gebäudes erfolgte auf einer flächig gelagerten Bodenplatte.

Leistungsumfang: § 64 HOAI 2009, Lph. 1–6

Bauzeit: 2013-2015

Neubau Eisenbahnbrücke Glienicker Weg

Ersatz der  Eisenbahnüberführung (EÜ) in km 2,580 der Strecke Berlin- Schöneweide – Abzweig Wendenheide.

Anlass ist die geplante Vergrößerung des Straßenquerschnittes des Glienicker Weges im Rahmen des Bauvorhabens „Tangentialverbindung Ost“.

Die eingleisige Brückenkonstruktion hat eine lichte Weite von 22,70 m und eine Durchfahrtshöhe von 4,70 m. Es wird ein einfeldriger, offener Rahmen mit sich zur Mitte hin verjüngendem Überbau ausgeführt.

Bauzustände
Die Brücke wird seitlich versetzt von der Endlage hergestellt. Der Verschub in die Endlage erfolgt mittels spezieller Gleitelemente. Um ein „Aufklappen“ des Rahmens für den Verschubzustand zu verhindern, werden die gegenüberliegenden Wände des Rahmens mittels Spannseilen und genau vorbestimmter Vorspannung bauzeitlich stabilisiert.

Bauzeit: 2008

Structura Ingenieure Berlin

Büro für Tragwerksplanung I Bauphysik

Kontaktieren Sie uns:

Mail: mail@structura-ingenieure.de

Tel.: +49  (0) 179  519 36 68

Stichwörter: Ingenieurbüro Tragwerksplanung Berlin Structura Ingenieure Berlin Statik Berlin Bauprojekte Hochbau, Massivbau, Mauerwerksbau, Hallenbau, Holzbau, Stahlbau, Umbau, Bauen im Bestand, Einfamilienhaus Statik, Massivbau Statik Berlin, kompetent und erfahren, FEM, Bewehrungsplanung Schalplanung Bauphysik, struktura ingenieure Tragwerksplanung Berlin, Structura Statik Büro, Structura Beratung Tragwerk, HOAI Baustatiker, statische Berechnung Mehrfamilienhaus, Bauen im Bestand, Entwurfsplanung Beratung Tragwerk, Genehmigungsstatik, Statik Genehmigungsplanung, Statik Büro Berlin, struktura Büro Tragwerksplanung schnell und kompetent, Ingenieurbüro für Tragwerksplanung